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Gefahr für "Bienen und Wasser"
05.05.2013

Der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden ( in Österreich jährlich rund 10 Tonnen ) gefährdet massiv unsere Bienen und unser Trinkwasser.

Da stelle sich einer einmal vor welche Mengen, in einem Zeitraum von 10 Jahren Europaweit, von diesen zum Teil hochgiftigen Substanzen in Grund und Boden gelangen.
Das Sterben der Bienenvölker ist dramatisch. Jedes Jahr überlebt nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace jede fünfte Biene den Winter nicht.
In den letzten Jahren sind mehr als 30 % aller Bienenvölker gestorben. Grund dafür ist unter anderem der Einsatz von synthetischen Pestiziden, den sogenannten Neonicotinoiden als Beizmittel - mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt.
Seit Jahren streiten Wissenschaftler um die Gründe für den Bienentod. Sicher ist nur: Es dürften mehrere Faktoren sein.
Studien weisen darauf hin, dass eines der Übel auch Insektizide sein könnten. Als etwa im Jahr 2008 in der Rheinebene beim Maisanbau der Schädling Maiswurzelbohrer bekämpft wurde, gingen etwa 11 500 Bienenvölker zugrunde.
Die Agrarbranche verwendet die Insektizide etwa gegen den Schädling Maiswurzelbohrer. Die Gifte werden benutzt, um Saatgut zu beizen, oder werden direkt auf die Pflanze gespritzt. Die Bienen nehmen das Nervengift vermutlich über das Regenwasser auf, das die gefährlichen Insektizide auf den Pflanzen auswäscht.
Es wird ein vollständiges Verbot gefordert, da sich die wasserlöslichen Stoffe nicht nur von den Pflanzen aufgenommen würden, sondern sich auch in Boden und Grundwasser ablagerten.
Somit ist wieder einmal mehr unser wertvollstes Gut, unser Trinkwasser, gefährdet.
Übernehmen wir selbst die Verantwortung für uns und unserer Familie.
Wenn Sie Wert auf gesundes Trinkwasser legen, ist die Anschaffung einer Trinkwasserfilteranlage ein Schritt in die richtige Richtung.
Das Resultat ist weiches, schadstofffreies, schmackhaftes und gesundes Trinkwasser.


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