Wie gut ist unsere Trinkwasserqualität?

Der schlimmste Verschmutzer des Grundwassers ist der Mensch. In Österreich wird zwar ein höherer Anteil des Abwassers als anderswo in Kläranlagen gereinigt, doch das allein reicht nicht. Manche Stoffe wiederum widersetzen sich hartnäckig der Entfernung in Kläranlagen. Das gilt etwa für Medikamente.

Schadstoffe im Trinkwasser

Wie Untersuchungen zeigen ist unser Trinkwasser zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Beunruhigende Rückstände von Kupfer, Pestiziden, Arzneimitteln, Nitrat oder Uran, um nur einige zu nennen, wurden im Leitungswasser und Mineralwasser nachgewiesen.

Dabei wurden alle möglichen Arzneien im Wasser gefunden. Die höchste Konzentration weisen Röntgenkontrastmittel auf – diese werden vom Körper fast vollständig ausgeschieden. Auch Schmerzmittel Rückstände haben einen erheblichen Anteil am Medikamenten-Cocktail im Wasser. In kleineren Mengen werden auch Chemotherapeutika, Antibiotika und Geschlechtshormone – aus der Pille nachgewiesen.

Das optimale Trinkwasser

Um seine Aufgaben im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser rein, schadstofffrei und mit wenigen Mineralien angereichert sein.

Wässer mit diesen Eigenschaften finden wir heute nur noch selten. Es handelt sich hierbei um artesische Quellen, wo das Wasser frei fließend aus der Erde entspringt, dieses wäre also der Idealzustand vom gesunden Wasser. Doch die wenigsten von uns werden so eine Quelle finden.

Wasser in reiner Form

Mit modernster Technologie können in einem aufwendigen Herstellungsverfahren unerwünschte Schadstoffe aus dem Leitungswasser weitgehend entfernt werden.

Diese Filtertechnik ist in der Lage, reines Wasser zu erzeugen, also frisches Wasser mit Quellwasserqualität.