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Krebserreger für Wasserleitung Rohr-Sanierung
01.12.2011

Jedes Haus wird mal älter und nach 20-40 Jahren werden die Wasserleitungen zu schwächeln beginnen. Das war schon immer so und dann kam meist ein Installateur und reparierte den Schaden an Ort und Stelle.

Heute "beugt man dem vor" indem man den weitherum werbenden "Rohrsanierern" einen Auftrag gibt.
Diese sandstrahlen die alten Leitungen (wenn was kaputt geht hat der Hausbesitzer Pech gehabt) und spritzen eine Substanz (bisphenol a) in die Leitung, welche krebserregende und Hormonverändernde Stoffe enthält.

Nach jahrelangem Tauziehen hat sich die EU zu einem Verbot des hormonaktiven Stoffes Bisphenol A (BPA) in Babyflaschen durchgerungen. Ab 1. Juni 2011 dürfen solche Produkte nicht mehr verkauft werden. In Österreich wird sich das Verbot auch auf Schnuller und Beißringe erstrecken. Bisphenol A steht im Verdacht, unfruchtbar zu machen, die Gehirnentwicklung zu schädigen und Brustkrebs auszulösen.

Über einer möglichen Rohrsanierung gelangen vielleicht diese gefährliche Stoffe wieder in unserem Körper.

Ein Wasserfilter von höchster Qualität kann das verhindern.


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