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Ab 1.11.2011 neuer Grenzwert für deutsches Trinkwasser
02.11.2011

Ab dem 1. November gilt in Deutschland ein Grenzwert von 10 Mikrogramm Uran pro Liter im Trinkwasser. Damit ist Deutschland das erste Land in der EU, in dem der Urangehalt des Trinkwassers gesetzlich begrenzt ist.

Uran ist ein Schwermetall und ab einer gewissen Menge gesundheitsschädlich. Nicht wegen seiner eher schwachen radioaktiven Strahlung, sondern vor allem weil es die Niere, aber auch Leber und Knochen schädigen kann. Besonders stark reichert sich das Schwermetall in noch wachsendem Knochengewebe an, also bei Säuglingen und Kleinkindern.

10 Mikrogramm-Grenzwert schützt Säuglinge nicht,
so berichtet foodwatch.at

Die Freude über den neuen Grenzwert ist jedoch getrübt, denn der Wert von 10 Mikrogramm pro Liter bietet Säuglingen und Kleinkindern keinen sicheren Schutz. Das zeigt eine wissenschaftliche Expertise der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA.

Geprüfte Filterung für Uran und andere Schadstoffe durch einen Membran Filter.
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